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 Kelwin-Listen to the Words of the traitor

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Kelwin

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Anzahl der Beiträge : 6
Anmeldedatum : 04.07.09

BeitragThema: Kelwin-Listen to the Words of the traitor   Sa 04 Jul 2009, 21:08

[size=12]Über dich:
-> Saida



Über den Charakter:
Allgemeines:
Name: Kelwin Lathander

Bedeutung: keine

Titel: verratener Verräter


Alter:
Aussehen: 19 Jahre

Seele: ungefähr 600 Jahre


Geschlecht: männlich


Aussehen



Stell dir vor ein uralter Mensch vor, der in seinem jugendlichen Körper gefangen ist und dort verharren muss, bis der Tod ihn doch mit seinen eisigen klauen holt. Wie würdest du dir so einen Menschen vorstellen? So wie Kelwin aussieht? Wahrscheinlich nicht, denn er ist so einzigartig, dass man ihn sich nicht einfach so vorstellen kann, ohne je einen Blick auf dieses schöne Gesicht mit den strahlenden gelben Augen, die unendlich scheinen. Wenn man in diese Augen blickt hat man das Gefühl, als ob man in ihnen versinkt und in das schöne ebenmäßige gezogen wird und ertrinkt, langsam und schmerzhaft, denn man scheint den Schmerz von Kelwin zu spüren. Die Seelenspiegel des Werwolfs sind in einem schönen ebenmäßigen Gesicht eingelassen, welches schön und starr ist, als ob jemand eine dünne Maske aus Glas darüber gelegt hätte, welche verhindert, dass sich seine Gesichtszüge verändern können. Braun blonde Haare rahmen sein Gesicht ein, doch sie können nicht über die Mahle hinwegtäuschen, welche seinen Körper zieren. Wenn man sagt Male, dann stellen sich die meisten Narben vor, doch bei dem Werwolf sind es Brandzeichen und Tätowierungen, bei einem Brandzeichen weiß er woher er es hat, doch bei den anderen hat er keine Ahnung, doch bei dem Zeichen, einem Pentagramm auf seiner Brust, weiß er woher er es hat. Es ist das Zeichen seines Verrates und das Zeichen für den Verrat an ihm. Sein rechter Arm ist in regelmäßigen Abständen von 6 Pentagrammen bedeckt und auch an seiner Handfläche ist ein Pentagramm. Die Zeichen an seinem Arm sind abwechselnd Narben und Tätowierungen und sie sind immer abwechselnd ein Zeichen für böse und gut, immer abwechselnd umgedreht und aufrecht und ein Tätowiertes Wort zieht sich über seinen Linken arm...Kamatayan



Körperbau: groß:.:schlank:.:atlethisch:.:muskulös

Haare: blond

Augenfarbe: strahlendes gelb

Besonderes : 6 Pentagramme an dem rechten Arm, eines an der rechten Handfläche, ein Petagramm an der Brust und mehrere Narben

Aussehen:


Groß, schön, uralt und so verloren, so verraten, so verlassen und so allein. All das spiegelt sich selbst in der Wolfsgestallt Kelwins wieder und auch seine menschliche Gestallt spiegelt sich in der des schönen Wolfes wieder. Wenn sich bei anderen die Haarfarbe, die Gestallt oder das Verhalten widerspiegelt, so sind Kelwins Augen auch die des Wolfes, sie haben die gleiche außergewöhnliche Farbe und haben die gleiche tiefe wie auch wenn der Mensch vor einem steht. Auf dem schneeweißen Fell des Wolfes sind dunkle Linien zu sehen, Linien die Schmerz zeigen, die das zeigen, was auch auf der samtenen Haut zu sehen ist. Schwarz sind die Pentagramme zu sehen die auch sonst seinen Körper zieren und zeigen seinen angeblichen Verrat. Groß mit weißen samtenen, seidigem Fell, dass ist der Wolf, der sich mit schnellen geschmeidigen Bewegungen bewegt, doch meistens den leeren Gesichtsausdruck zeigt, der auch bei dem Menschen zu sehen ist.


Körperbau: groß:.:muskulös:.:schlank:.:

Fellfarbe: schneeweiß

Augenfarbe: gelb

Besonderes:siehe Mensch


Charakter:
Verwirrend und schwer zu beschreiben ist Kelwins Charakter, sieht man doch in seinem Gesicht nur schmerzhafte Leere, die seit seiner Verbannung dort lebt, seit seiner Brandmarkung. Die gelben Augen sind leer und zeigen nichts von dem Chaos in seinem inneren, denn er weiß selber nicht einmal wie sein Charakter ist. Eigentlich ist er sehr loyal, aber er sieht keinen Grund sich zu opfern für hirnrissige Kämpfe und er sieht auch keinen Grund die ganze Zeit gegen die Vampire zu kämpfen, auch wenn er sie hasst, wie jeder andere. Er ist wild und kann eindeutig gefährlich sein und man sollte ihn nie unterschätzen, er ist ein Werwolf und man merkt, dass das wilde heiße Blut auch in seinen Adern fließt und er oft genug den Vampiren an die Kehle springen würde, doch er ist anders. Er ist ein verbannter und er hatte sehrlange zeit über vieles nach zu denken, doch seinen wirklichen Charakter kennt niemand.

Besonderes : /

Charakterzitat:
Howling winds keep screaming round
And the rain comes pouring down
Doors are locked and bolted now
As the thing crawls into town

Straight out of hell
One of a kind
Stalking his victim
Don't look behind you

Nightcrawler
Beware the beast in black
Nightcrawler
You know he's coming back
Night Crawler

Sanctuary is being sought
Whispered prayers a last resort
Homing in its' cry distorts
Terror struck they know they're caught

Straight out of hell
One of a kind
Stalking his victim
Don't look behind you

Nightcrawler
Beware the beast in black
Nightcrawler
You know he's coming back
Night Crawler

As night is falling
The end is drawing near
They'll hear
Their last rites echo on the wind

Huddled in the cellar
Fear caught in their eyes
Daring not to move or breathe
As the creature cries
Fingernails start scratching
On the outside wall
Clawing at the windows
"Come to me" it calls
Atmosphere's electric
As it now descend the stairs

Hiding in the darkness
Is so futile from its glare
Death comes in an instant
As they hoped it would
Souls ascend to heaven
While it feasts on flesh and blood.

Herkunft:
Mutter: unknown
Vater: unknown

Geschwister: /


Vergangenheit:
Lebensverlauf :
- wo er geboren wurde weiß er nicht
- er weiß es nicht mehr, er weiß nichts mehr
- gerne hätte er gewusst wie die gefühle als jugendlicher sind
- ist diese Zeit nicht jetzt noch?
- er weiß weder etwas über seine Vergangenheit, noch über seine Herkunft

Geschichte
Regungslos lag Kelwin auf dem Boden, seine strahlend gelben Augen schlossen und die blonden Haare blutrot verfärbt, verklebt und mit Blut befleckt. Eine Hand berührte das liegende Geschöpf und legte sich auf die Schulter und an der wärme erkannte der Neuankömmling, das der liegende ein Werwolf war und sich schwach bewegte. Die Augen des Wesens öffneten sich und trübe statt so strahlend wie sonst blickten sie den anderen Werwolf an. Es war Tamir, Anführer der Werwölfe, er war es, der sich um den Wolf kümmerte und ihn beinahe neugierig ansah. “Wer bist du?“ Eine gute Frage für den schönen jungen Mann, er wusste nur seinen Namen, ja aber was war geschehen? Warum brannte sein Arm und warum waren diese komischen Zeichen dort, was war mit ihm geschehen und war lag er in seinem eigenen Blut?

Lange Zeit was seit dem Tag geschehen, an dem der Anführer der Werwölfe Kelwin gefunden hatte, doch heute war der Tag des Verrates und der Tag des Todes. Die Wölfe zogen los gegen den Lord, gegen den Herrscher über die Umgebung hier, auch wenn Tamir ihm einige gute Gründe genannt hatte, warum die sterben mussten, aber trotzdem traute er der ganzen Sache nicht. Vielleicht ein angeborenes Gefühl, aber er wollte nicht viele abschlachten, viele die vielleicht unschuldig waren. Er wollte nicht viele Menschen töten, denn er spürte, er hatte schon genügend getötet und er hatte wenig Lust darauf. Schnell trennte sich der weiße Wolf von den anderen und rannte zu dem schloss, so schnell ihn seine Pfoten trugen und er traf eine der Wachen, verwandelte sich aber wieder zurück, bevor der Wolf entdeckt wurde und warnte den Mann, somit auch den Lord, seine Familie, einfach alles. Man versprach ihm, dass nie jemand erfahren würde was er getan hatte, doch mit dieser tat begann etwas unaufhörliches, etwas was ihn zum Verräter abstempelte, doch niemand konnte jetzt noch den Lauf der dinge aufhalten. Mit einem leichten nicken verschwand er wieder in dem Wald, sah nur noch einmal kurz über die Schulter und sah der Wache nach, die in das schloss rannte um den Rest zu warnen. Schnell lief er wieder zu den anderen, die vor lauter Schlachtplänen, sein fehlen nicht einmal bemerkt hatten und er dachte alles wäre gut und Tamir würde davon abgehalten werden, einen großen Fehler zu begehen.

Wie lange dauerte es, bis sie kamen? Nicht lange höchstens 10 Minuten und der Lord mit samt seinen Soldaten war da um zu töten, schon in diesem Augenblick konnte einem klar werden, was für eine verherung beginnen würde, denn der Kampf begann, ein Fehler beider Seiten war das, doch die Steine des Schicksals für den blonden wurden ins rollen gebracht, als einer der halbtoten unter Schmerzen seinen Namen ausstieß, als der Anführer der Wölfe, fragte wer sie gewarnt, er sagte das es Kelwin war und alle starrten den blonden an. Tamirs blick war tödlich und auf sein Nicken hin warfen sich viele der anderen auf den Verräter, der eben verraten worden war.

Von 2n der Wölfen runter gezogen hing er auf den knien vor dem Anführer in dessen nähe wie immer seine Tochter stand und ihn ansah, wie alle hier, immer wieder fragte Tamir warum Kelwin das getan hatte und jedes Mal bekam er die selbe antwort und jedes Mal als antwort einen heftigen schlag, der ihm die Haut aufplatzen ließ und es über seine gelben Augen floss. Er schüttelte langsam den Kopf sah dann zu Tamir hoch und wartete, schweigend, auf das urteil welches der andere Wolf bald aussprechen würde und auf ein stummes nicken hin wurde ein Eisen geholt welches glühte und das Shirt des Wolfes wurde an der Brust zerrissen, es war ein schmerzhaftes Gefühl ein glühendes Stück Metall auf seine samtene Haut gepresst wurde, dort verharrte und sich tief in das weiche Fleisch bohrte.
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