StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Teilen | 
 

 Saida-Blutbefleckt

Nach unten 
AutorNachricht
Saida
Mod
Mod
avatar

Anzahl der Beiträge : 72
Anmeldedatum : 29.04.09

BeitragThema: Saida-Blutbefleckt   Mi 29 Apr 2009, 22:20





Über dich:
°†Name:†° Könnt ihr fragen wenn ihr es wissen wollt^^

°†Alter:†°14

°†Wie hast du hierher gefunden?†° Über Lanya^^

---------------------------------------

°†Allgemeines:†°

°†Name:†° Saida

°†Bedeutung:†° Saida bedeutet so viel wie Krieger, oder Mörder, denn beides ist dieser Vampir, ein Mörder und ein Krieger!

°†Titel:†° Der Blutbefleckte


°†Alter:†°

°†Aussehen:†° 21 Jahre
Vielleicht wirkt das auf manche jung, doch das ist nur mein Körper der so alt ist!

°†Seele:†° 400 Jahre
Die ist mein wahres alter, meine Seele scheint vielleicht sehr alt, doch es gibt noch viel ältere und ich hab nicht vor mein Leben beenden zu lassen!


°†Geschlecht:†° Männlich


°†Aussehen:†°

Saidas Aussehen ist einzigartig, denn es gibt wahrscheinlich sonst kein Wese, dass mit Augen die aussehen wie ein See aus Blut durch die Welt geht. Seine Haut ist bleich und wirkt wie Seide die über seine Knochen gespannt worden ist um seinen perfekten Körper hervor zu heben. Vielleicht stand ihm irgendwann einmal Unschuld in das schöne Gesicht geschrieben, doch nun sind es nur makellose Züge die keine Gefühle verraten, außer er will das Gefühle auf diesem maskenhaften Gesicht erscheinen. Seine braun/blonden Haare erscheinen wie Fäden aus reiner Seide die im Sonnenlicht wie vergoldet wirken. Seine blutroten Augen stechen aus dem schmalen Gesicht heraus und verleihen ihm einen grausamen Ausdruck, der Menschen das fürchten lehrt. Kein Mensch kann länger als eine Sekunde in diese tiefen erschreckenden Augen sehen, denn sie scheinen sich tief in die Seele des sterblichen zu verwurzeln. Selbst wenn einer ihn sieht, der nicht weiß was er ist, merkt auch, dass er kein Mensch ist. Seine Bewegungen sind fließend und geschmeidig, manchmal wirkt er mehr wie ein Raubtier als wie ein Wesen das einmal so etwas wie ein Herz besessen hatte!

°†Körperbau:†° Saida ist schlank und groß, sein Körper ist mit Muskelsträngen bedeckt aber er wirkt trotzdem nicht verschandelt mit undevinirbaren Muskeln.

°†Haare:†° Seine Haare sind blond-braun und sehen im Sonnenlicht wie vergoldet aus!

°†Augenfarbe:†° Die Augenfarbe des Vampirs ist blutrot und nimmt je nach Laune einen helleren oder einen dunkleren Farbton an.

°†Besonderes:†° Von etlichen Kämpfen mit Vampiren trägt er halbmondförmige Narben auf seinem Körper.



°†Charakter:†°

Wenn man Geduld bei ihm sucht ist man an der falschen stelle. Nie sollte man den Bogen überspannen, denn dann könnte es sein, dass man sehr schnell tot ist. Schnell reagiert der Vampir über und Spaß versteht er kaum welchen. Nur seine Geschwister können es sich erlauben ihn zu kritisieren oder sogar ihre Späße mit ihm zu treiben, doch sie wissen auch dass sie sich bei so etwas sehr zurückhalten müssen. Gegenüber sterblichen ist er extrem Abweisend, denn für ihn sind sie nichts wert, sie sind nicht mehr als Sklaven die das tun was er ihnen befiehlt. Sein aufbrausender Charakter macht ihn vielleicht nicht gerade zu einem der einen solch hohen Rang tragen sollte, doch was einem vererbt wird kann man nicht ändern. Sein Charakter wurde geformt und nun ist er so wie er ist und nach den jahrhunderten wird ihn so schnell nichts mehr verändern!

°†Besonderes:†°
Seine Aggressivität ist vielleicht erwähnenswert, aber vielleicht auch die Intelligenz mit der er ausgestattet ist, aber sonst ist sein Charakter nichts besonderes

°†Charakterzitat:†°
Schwarz die Nacht, die mich umgibt,
Die heulend an die Felsen bricht.
Sieh, wie ich dem Sturme trotz,
Werd Zeuge meiner Kraft!

Wo die andren niederknien,
Staub, Verachtung sich verdienen,
Stehe ich, komm sei mein Zeug:
Blutend, aber ungebeugt!

Nie werden sie mich brechen,
Niemals meinen Geist bestechen!
Nie werd ich mich verneigen,
Niemals ihnen Demut zeigen!
Nie sollen sie mich ergreifen,
Niemals meine Feste schleifen!
Sieh ich bin, komm sei mein Zeug',
Blutend, aber ungebeugt!

Viel gefochten, viel erlitten,
Jeden Atemzug erstritten.
Hart umkämpft, die Feste mein,
Die Kreise meiner Macht.

Alt, so steh'n die schwarzen Zinnen,
Trotzen aller Zeiten Wirren.
So auch ich, komm sei mein Zeug':
Blutend, aber ungebeugt!

Nie werden sie mich brechen,
Niemals meinen Geist bestechen!
Nie werd ich mich verneigen,
Niemals ihnen Demut zeigen!
Nie sollen sie mich ergreifen,
Niemals meine Feste schleifen!
Sieh ich bin, komm sei mein Zeug':
Blutend, aber ungebeugt!

Ich bin unbesiegt!
Ich bin unbesiegt!

Ich fürcht nicht glühend Eisen,
Noch fürcht ich Pein.
Ich bin mein eigen Heiland,
Werds immer sein.
Und wenn ich dir auch blutend zu Füßen lieg,
Weißt du genau: Ich bleibe unbesiegt!

Alles, was ich mir erstritten ...
meine Banner, himmelhoch ...
Auch wenn alle Mauern zittern ...
Bleib ich Herr auf meinem Thron,
Ja, für immer!

Viele sah ich nieder gehn,
Zuviele um je zu verstehen.
Doch habe ich nicht einen Tag auf diesem Pfad bereut.
Soll'n sie auf mich runtersehen,
Es schert mich nicht, ich bleibe stehen!
Auch du, mein Freund, ich bin dein Zeug',
Sei blutend aber ungebeugt!


°†Herkunft:†°

°†Mutter:†°
Kyra †

°†Vater:†°
Elaye †

°†Geschwister:†° Lanya und (kommt noch)


°†Vergangenheit:†°


°†Lebensverlauf:†°

- Geboren wurde er dort wo er heute noch lebt, denn seine Eltern waren die Herrscher dieses Gebiets
- Seine Kindheit verlief ohne Besonderheiten damals war er noch ein unbekümmerter kleiner Junge der das Leben noch zu genießen wusste.
- Als er ein jugendlicher wurde, ermordeten Werwölfe seine Eltern woher der unauslöschbare Hass den Tieren gegenüber kommt
-In dieser Zeit war sein Charakter schon so geformt wie er jetzt ist, er war launisch und Aggressiv. Er ließ seine Wut oft an den Menschen des Dorfes aus!
- Die endgültige Macht übernahm von seinen Schwestern und ihm!

°†Geschichte†°:

Mondlos war die Nacht, als der blutäugige Vampir durch den dunklen Wald schlich. Niemand wusste von seinem Rachefeldzug bescheid, nicht einmal seine beiden Schwestern, vor allen hatte er es geheim gehalten. Seine Augen waren starr auf den Boden geheftet, dieser Ort war mit vielen Erinnerungen verbunden, besonders mit dem Mord an seinen Eltern und dem Tag an dem er und die beiden jüngeren beinahe gestorben wären. Die Lippen des Lords kräuselten sich nach oben und entblößten die weißen scharfen und ebenmäßigen Zähne. Er war das perfekte Raubtier, schön schnell und stark. Tamir würde ihm nicht entkommen können und er würde alles Leid, dass er Saidas Familie zu gefügt hatte, tausendfach zurück gezahlt bekommen. In dieser Nacht würde der Boden des Waldes das Blut des Feindes seiner Familie zu trinken bekommen. Saida wusste, dass der Feind seiner Familie in dieser Nacht in dem Wald sein würde. Der Vampir würde auf ihn warten, bis er an der Stelle war wo seine Mutter, die hilflos und ohne Schutz gewesen war, kaltblütig ermordet worden war. Ein leises Grollen kam aus der Kehle des jungen Mannes, der nie älter aussehen würde und der nie reifer werden würde. Geschmeidig lief er immer tiefer in den Wald hinein und spürte die nass kalten Nebelfinger auf seiner kalten eisigen Haut. Nässe legte sich auf seine hellen und doch dunklen Haare und ließ sie an der kalten haut kleben. Ein erwartungsvolles blitzen bahnte sich seinen Weg in die blutroten Augen. Er war an der Stelle angekommen und sah zu dem Baum, an dem sein Vater sein Leben gelassen hatte und seine Mutter später auch noch. Langsam glitt die bleichen feingliedrigen Hände über die dunkle Rinde, während er in Gedanken seinen Eltern wieder einmal schwor er ihnen in Gedanken Rache und starrte auf den Baum. Als er Geräusche vernahm, die ungewöhnlich Laut waren zuckten seine Augen hinüber zu der Stelle. Immer wieder überraschten ihn die Sinne die er jetzt hatte. Die Sachen die er jetzt wahrnahm und von denen er vor einem Jahr nicht einmal geträumt hatte. Seine Augen zuckten hin und her und seine Muskeln vibrierten unter der kalten Haut. Schnell und ohne auch nur ein Geräusch zu verursachen sprang er auf einen Baum. Von den Blättern wurde er vollkommen verborgen, doch er konnte alles sehen, was er sehen musste. Als Tamir diese kleine Lichtung betrat, wo viele ihr Leben lassen mussten, kam ein leises unhörbares Zischen von dem Vampir. Er überlegte sich wie er seinen Feind am besten in Angst und Schrecken versetzen konnte und ihm zeigen konnte, dass er nichts mehr von dem war, was der andere, ältere dachte was er war. 2, nein 3 Gefährten hatte er bei sich und lautlos verspottete Saida ihn, keiner, auch wenn es hunderte waren, konnten ihn vor diesem Schicksal bewahren, denn der Vampir lauerte dort oben in den Baumwipfeln und wurde von einem Gefühl durchflutet, dass ihm bisher absolut fremd gewesen war. Es war wilde Freude, Freude endlich Blut zu schmecken und seinen Rachedurst zu stillen. Endlich wollte er das zarte dünne Gewebe, des Menschen unter seinen Fingern zerreißen sehen und spüren wie Kälte sich in dem kleinen zerbrechlichen Körper des Mannes breit machte. Lautlos sprang er hinter einem der Gefährten Tamirs hinunter und brach ihm mit einer kleinen und ruckartigen Bewegung das Genick und ließ den schlaffen Körper zu Boden sinken. Ebenso schnell und lautlos tötete er die anderen beiden und Tamir stand alleine dorten. Die Augen des Menschen waren geweitet, als er den jungen Mann vor sich erkannte. Man sah ihm an, dass er es nicht fassen konnte den eigentlich toten jungen Lord dort vor sich stehen zu sehn. Wie ihn, dass Raubtier mit seinen blutroten Augen ansah und die Zähne drohend gefletscht hatte, er war perfekt aber doch war er nicht makellos. Als der Mensch, der dort zusammen gesunken vor dem Vampir stand, zum ersten mal den Mund öffnete kam nur ein krächzender Laut aus seiner ausgetrockneten Kehle. Noch einmal versuchte er etwas zu sagen und schaffte es diesesmal. Misstönend klang die Stimme in den Ohren des Vampirs und er verzog verächtlich das schöne maskenhafte Gesicht.
„Wie hast du das überlebt? Das kann nicht sein! Du musst tot und verscharrt in der Erde liegen, wie deine Eltern und deine dummen Schwestern!“
Ein leises drohendes Knurren kam aus der Kehle des Blutäugigen, als der Mensch so verächtlich von seinen Schwestern sprach. Doch der wütende Ausdruck wurde bald von einem leblosen und spöttischen abgelöst. Seine Lippen verzogen sich spöttisch und doch blieb sein Gesicht eine Maske, die nicht mehr oft irgendwelche Regungen außer Spott und Langeweile zeigen sollte. Nach diesem Mord würde er das letzte bisschen Menschlichkeit, welche noch in ihm war, für immer gehen lassen und nur noch das Monster sein, welches er schon immer sein sollte. Grausam und schön, ja dass war Saida. Seine sanfte wohltuende Stimme erklang und obwohl sie wie ein sanftes Glockenspiel klang war sie schneidend und hatte einen Unterton, der an zerbrechendes Eis erinnerte.
„Sei leise Mensch und genieße dein letzten Stunden in vollen zügen, denn in wenigen Sekunden werden meine Eltern gerächt sein und du wirst auch dafür bezahlen, für dass was du meinen Schwestern angetan hast!“
Ein nervöses Lachen entfuhr dem Mensch und er starrte den Vampir an, welcher schnell näher trat und langsam den Kopf senkte. Seine Zähne gruben sich in den Hals des Mannes und gierig trank der junge Vampir das Menschenblut, welches seine ständig ausgetrocknete Kehle befeuchtete und seinen Rachedurst stillte. Angewidert schob er den toten Körper von sich es war vorbei. Endlich hatte er den Durst gestillt und ließ das letzte bisschen Menschlichkeit gehen und entzog sich aller Kontrolle. Langsam, langsam für einen Vampir ging er wieder zurück, zu seinen Schwestern, doch hiervon würde er ihnen erst einmal nichts erzählen, denn er konnte mit Vorwürfen rechnen, doch das war ihm egal.

Mit einem reisenden Geräusch riss die haut unter den scharfen Zähnen auf, welche die Halsschlagader durch trennte. Warmes, klebriges Blut spritzte auf die bleiche Haut des Vampirs und er genoss das Gefühl welches durch das warme Blut ausgelöst wurde. Seine Augen schienen zu glühen und die blassen Hände umklammerten den Menschen so stark, dass die Knochen in dem inneren, des sterblichen, brachen. Wie Metall, welches zusammen geschoben wurde, so klang es, als die Knochen barsten und sich in die Lunge und anderen Eingeweide des Mannes bohrten. Aus mehreren Wunden floss das Blut, doch bald ließ der Strom nach, als Saida seinen Anspruch auf das Blut zeigte. Seine Augen waren wild vor Freude und grausam als er das Leid des Mannes genoss. Angewidert schob er den zermatschten Körper des Mannes von sich und beobachtete regungslos wie der Mensch seine letzten schmerzhaften Atemzüge machte.

Vom Admin zu geteilt


Zuletzt von Saida am Sa 13 Jun 2009, 17:34 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
 
Saida-Blutbefleckt
Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
 :: Allgemeines :: Anmeldung :: Bestätigte :: Vampir-
Gehe zu: